CEO Blog
Wissenswertes für die Wirtschaft


Hier erfahren Sie Wichtiges aus der Wirtschaft, Wissenswertes für Managerinnen, Manager und Entscheidungsträger sowie relevante Zukunftsthemen. 

 


Herzlich Willkommen auf meinem CEO-Blog.
Ich bin Dr. Manfred Ziegler, Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der conzima GmbH.
Seit über 20 Jahren stehen wir verschiedenen Unternehmen in besonderen Situationen und Herausforderungen bei. Wir erarbeiten je nach individueller Anforderung maßgeschneiderte Lösungen, um Unternehmen wieder voranzubringen.

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25.03.2022

Change Management – Erfolg durch Transparenz und Beteiligung

Jedes Unternehmen muss sich irgendwann einmal mit Veränderungsprozessen befassen, um seinen Erfolg abzusichern. Ganz einfach, weil sich Bedingungen, unter denen es agiert, ständig wandeln. In vielen Unternehmen übernehmen heute Change Manager die Aufgabe, einen solchen Prozess zu steuern. Kein einfaches Amt, denn Veränderungen beunruhigen Menschen fast immer. Ein erfolgreiches Change Management greift daher solche Sorgen auf und erkennt Ressourcen in Widerständen.

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04.02.2022

Wie uns die Inflation in Zukunft beschäftigen wird

Das letzte Mal, als ein Kalenderjahr mit einer Inflationsrate von über drei Prozent abgeschlossen wurde, war vor fast 30 Jahren – 1993. In den Folgejahren verhielt sich die Inflation ähnlich einer Sinuskurve und fiel zur Erleichterung der Verbraucher auf zeitweise unter ein Prozent – im Jahr 2009 betrug sie sogar lediglich 0,3 Prozent. Der Grund hierfür dürfte Ihnen allen bekannt sein – die Finanzkrise 2008. Kein Wunder also, dass große Unsicherheit herrscht, wie sich die Inflation derart entwickeln konnte –  und vor allem: Müssen wir uns an eine Teuerungsrate von über drei Prozent womöglich gewöhnen?

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08.12.2021

Welche ethischen Regeln KI benötigt

Intelligente Algorithmen sind schon jetzt in weiten Teile unseres Alltags zu finden. Als sogenannte Künstliche Intelligenz (KI) stehen sie uns im privaten und öffentlichen Leben, aber auch in der Wirtschaft, bei nahezu allen Tätigkeiten zur Seite. Dabei hat ihre Ära gerade erst begonnen. Höchste Zeit, darüber nachzudenken, welche ethischen Regeln KI benötigt, damit wir den intelligenten Algorithmen in naher Zukunft nicht schutzlos ausgeliefert sind.

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04.11.2021

Nachfolgeregelung – je früher, desto besser!

Was passiert, wenn der Firmenchef geht? Nicht nur familiengeführte Unternehmen tun sich schwer, die Übergabe des leitenden Staffelstabs strategisch anzugehen. Doch es ist überaus wichtig, das Thema rechtzeitig anzugehen. Denn eine ungeregelte Nachfolgeregelung führt fast immer zu Turbulenzen – und kann die Existenz bedrohen.

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19.10.2021

So sorgt Mitarbeiterbeteiligung für ein besseres Miteinander

Lohnt es sich, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entscheidungen einzubinden? Wie und bei welchen Entscheidungen können sie eingebunden werden? Was sind mögliche Gefahren und Risiken oder aber Chancen und Stärken? Ergänzend zu meinem Beitrag „Was bringt uns soziale Nachhaltigkeit?“, möchte ich Ihnen heute ein paar Gedanken und Ansatzpunkte vorstellen, wie es gelingen kann, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entscheidungen aktiv einzubinden – und warum dies auf das Thema soziale Nachhaltigkeit einzahlt.

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23.09.2021

Durch Digitalisierung zu mehr Agilität

Wenn über den Einfluss der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt gesprochen wird, beschränkt sich das oft auf zwei Aspekte: Arbeitgeber sehen das Potential, Kosten zu minimieren, Arbeitnehmer die Gefahr, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Dabei zeigen Untersuchungen, dass beide Seiten von der digitalen Entwicklung profitieren können – wenn Unternehmen mit der Zeit gehen und auf kontinuierliche Entwicklung setzen.

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10.09.2021

Was bringt uns soziale Nachhaltigkeit?

Studien belegen: Sind die Menschen motiviert und fühlen sich wohl, dort wo sie sind, bleiben sie. Das lässt sich auf sämtliche Lebensbereiche herunterbrechen. Einer hiervon: Der Arbeitsplatz. Selbstverständlich spielt die Bezahlung sowie die Bereitstellung der benötigten Arbeitsmittel eine zentrale Rolle. Ein weiterer wichtiger Aspekt hat in der Vergangenheit allerdings zunehmend an Bedeutung gewonnen – den Menschen durch verschiedene Arten der Wertschätzung Anerkennung zu zeigen. Kurz gesagt: soziale Nachhaltigkeit.

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05.08.2021

Arbeitskultur 2.0: Ist Homeoffice die Zukunft?

Homeoffice für die ganze Belegschaft? Meetings nur online? Vor der Corona-Pandemie wäre das wohl für Viele unvorstellbar gewesen, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Die Pandemie hat die Ansichten geändert – auf beiden Seiten. Was wird davonbleiben?

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18.06.2021

Von Big Data zu Big Democracy

Daten begleiten uns heute durch unser Leben, sowohl im privaten als auch geschäftlichen Umfeld. Dabei hat das Zeitalter der Digitalisierung gerade erst begonnen. Die Menge an Informationen, die jeder Mensch über sich und sein Tun produziert, nimmt mit jeder Anmeldung auf einer Website, jeder neuen heruntergeladenen App und sogar mit jedem Klick zu. Daten sind die Währung des 21. Jahrhunderts. Höchste Zeit, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wer über diese Schätze verfügen darf.

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11.06.2021

Panta rhei – alles fließt.

Es klingt absurd, hat sich aber über viele Äonen immer wieder bewahrheitet: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Jeder, der in irgendeiner Weise gesellschaftlich agiert, sollte mittlerweile festgestellt haben, dass wir uns auf vielen Ebenen in einer fundamentalen Neusaurichtung befinden, die oftmals mit dem Schlagwort „Disruption“ belegt wird. China agiert immer offensichtlicher als einflussreicher Global Player; die Industrie 4.0 stellt die industrielle Produktion auf neue Fundamente; wir alle haben Smartphones, Tablets sowie alle anderen mit dem Internet verbundenen Geräte als Teil unseres Lebens akzeptiert und nutzen deren Apps für Beruf, Einkauf oder Freizeit – um nur einige Beispiele zu nennen.

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02.06.2021

Neue Denkansätze für ein wichtiges Thema

Nur auf den ersten Blick scheint es ein ebenso exotischer wie utopischer Gedanke zu sein, weltumspannende ethische Normen postulieren zu wollen. Werte, Ideale und Ziele, die für alle Menschen verbindlich sind – wie soll das gehen? Doch gerade in einer Epoche, die auf jeder Ebene mit den großen Herausforderungen der Globalisierung, der digitalen Transformation oder der weltweiten Migrationsbewegungen konfrontiert ist, ist es unabdingbar, dass global wirkende Normen etabliert werden, die dabei helfen, Konflikte zu vermeiden. Und es zeugt von der Weitsicht des kürzlich verstorbenen Hans Küngs, dass er schon 1990 seine ersten Überlegungen zu diesem Thema veröffentlicht hat. Denn damals waren die damit verbundenen Aufgaben höchstens als Hintergrundrauschen der Gesellschaft wahrnehmbar. Die Gedanken Küngs haben eine andauernde Diskussion angeregt und letztlich zur Gründung des Weltethos-Instituts Tübingen geführt, das wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lenkern praktische Umsetzungsmöglichkeiten dieser globalethischen Theorien nahebringt.

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03.05.2021

Strukturhilfen neu denken!

Innenstädte attraktiver zu gestalten steht seit langem auf der Agenda fast jeder Klein-, Mittel und Großstadt. Nicht erst seit der Corona-Pandemie drohen zahlreiche Leerstände. Neben den kleinen Ladenbetreibern sind es zunehmend auch Großkonzerne und bekannte Marken, die ihre Regale räumen und Niederlassungen aufgeben. In vielen Städten sind mittlerweile eigene Arbeitskreise oder gar Referate mit diesem Thema betraut und sollen „ihre Stadt“ lebenswerter machen. Aber was ist notwendig, damit die Menschen sich wieder häufiger und länger im Stadtzentrum aufhalten? Damit große und kleine Unternehmen sowie Ladengeschäfte ihre Standorte beibehalten? Und vor allem: Wer trägt eigentlich die Verantwortung dafür? Sind es die Unternehmen selbst? Ist es die jeweilige Stadt, die Länder, der Bund oder doch die EU? Hier kommen unter anderem Subventionen und Strukturhilfen ins Spiel.

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22.03.2021

Auf zum nächsten Wirtschaftswunder

Wer im Augenblick lauthals verkündet, dass die Maßnahmen der Corona-Pandemie der Grund für den Abschwung der deutschen Wirtschaft sind oder dafür, dass die Städte veröden, muss mit geschlossenen Augen durch die Jahre vor 2020 gewandelt sein. Denn die strukturelle Disruption, die Industrie und Handel zwingt, sich neu zu justieren, ist durch die Pandemie allenfalls beschleunigt worden. Industrie 4.0 oder Automatisierung sorgen bereits seit einigen Jahren dafür, dass in nahezu allen Branchen, Prozesse komplett neu gedacht werden müssen, was oftmals zu Lasten der einfachen Arbeitsplätze geht. Im Automotivesektor, der in vielen Industrienationen immer noch eine Schlüsselindustrie darstellt, verstärkt die Verkehrswende diese Tendenzen.

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19.02.2021

Wie bewertet man Nachhaltigkeit?

Dass der Begriff Nachhaltigkeit längst seine ökologische Nische verlassen hat und erfolgreich Karriere in der Wirtschaft macht, ist kein Geheimnis. Kein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, Investitionen zu tätigen und Innovationen zu präsentieren, ohne dabei nachhaltige Aspekte zu berücksichtigen: Die neue Maschinengeneration verbraucht bei der Produktion weniger Energie als der Vorgänger, bei der Herstellung benötigen Produkte weniger neue Ressourcen, weil sie – zumindest in Teilen – aus recyceltem Material bestehen und der Strom kommt von den Solarzellen auf dem Firmendach. Gesetze, Normen aber auch eine Änderung der gesellschaftlichen Werte treiben diesen Wandel voran.

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11.02.2021

Wachstum ist nicht alles

Island, Schottland, Wales und Neuseeland haben sich von einem Dogma verabschiedet: dem kontinuierlichen Wachstum als zentralem Ziel einer Volkswirtschaft. Gemeinsam bilden die vier Staaten seit wenigen Jahren die Gruppe der „Wellbeing Economy Governments“, also der „Regierungen der Ökonomie des Wohlergehens“. Diese wollen künftig nicht mehr die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in den Fokus rücken, wie es bisher üblich ist. Stattdessen sollen Indikatoren wie etwa Lohngleichheit, Zufriedenheit der Kinder, Zugang zu Grünflächen und bezahlbaren Wohnungen in den Mittelpunkt rücken. Nur so könne man Herausforderungen wie dem Klimawandel oder einer überalternden Bevölkerung begegnen.

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04.02.2021

Industrie 4.0 – Hat Deutschland die Revolution verschlafen?

Deutschland fällt bei der Umsetzung von Industrie 4.0 zurück! Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des Europäischen Patentamtes, die Anfang Dezember 2020 veröffentlicht wurde. Deutschland droht damit, in einem weiteren für seine gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunft essentiellen Bereich abgehängt zu werden. Der Rückstand verwundert. Denn der Begriff Industrie 4.0 ist eine deutsche Erfindung. Mithin sollte man denken, dass die heimischen Unternehmen daher eine Führungsrolle einnehmen. Diese hatten sie auch, doch dazu später.

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28.01.2021

Freiräume für den Turnaround schaffen

Irgendwann einmal wird auch Corona vorbei sein. Daran besteht kein Zweifel. Was in vielen Fällen aber bleiben wird: Die Schieflage, in die manche Unternehmen aufgrund von Lockdown, Abbruch der Lieferketten und anderer Pandemie-Folgen geraten sind – oder die sich durch das Jahr 2020 verschärft hat. Denn die Verwerfungen der Industrie waren ja bereits vor Corona mehr als deutlich spürbar.

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15.01.2021

Paul Collier: Sozialer Kapitalismus

Bücher, in denen versucht wird, die aktuellen Verwerfungen unserer Gesellschaft zu erklären und in denen Lösungsansätze entwickelt werden, diese zu überwinden, füllen gleich mehrere Regale in den Buchhandlungen. Aus diesem Meer ragt für mich „Sozialer Kapitalismus“ von Paul Collier heraus – nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Titels.

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17.12.2020

Soccer, Snacks, Sabbatical? Modernes Arbeiten erfordert mehr!

Wer sich heute durch Stellenausschreibungen klickt, bekommt manchmal den Eindruck, er sei aus Versehen auf der Website eines Wellness-Hotels gelandet. Da ist von Yoga-Stunden die Rede oder von Kühlschränken voller kostenloser Smoothies. Snacks und Mittagessen sind inklusive, genauso wie der Fitnessraum, wöchentliche Massagen sowie das Sabbatical, um sich selbst zu finden. Ist es das, worauf Arbeitnehmer heutzutage Wert legen? Können Firmen nur noch mit solchen Angeboten Mitarbeiter gewinnen?

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10.12.2020

Purpose – Über den Sinn und Zweck des Arbeitens

Die Suche nach dem Sinn des Lebens beschäftigt Menschen vermutlich schon seit der Zeit, in der unsere Vorfahren die afrikanische Savanne verlassen haben, um Neues zu entdecken. In der modernen Philosophie ist dieses Streben nach dem großen Ganzen mittlerweile weitgehend durch die Frage abgelöst worden, was den Einzelnen antreibt, beziehungsweise was das Individuum am Leben erhält – oder es zumindest dazu bringt, morgens aus dem Bett zu steigen und sich einer Aufgabe zu widmen.

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19.11.2020

Willkommen in der digitalen Diaspora

Deutschland soll zu einer „Gigabit Gesellschaft“ werden. So jedenfalls bekundet es die Bundesregierung seit Jahren. Zuletzt hat das Bundesverkehrsministerium im vergangenen Oktober bekräftigt, dass bis zum Jahr 2025 „superschnelles Internet mit mindestens 1 Gigabit/s“ in ganz Deutschland zu Verfügung stehen soll. Soweit, so löblich. Schließlich verfügen bislang erst etwas mehr als vier Prozent der deutschen Haushalte über einen Glasfaseranschluss, der für diese Übertragungsraten unabdingbar ist. In Polen und Frankreich sind es rund sechsmal so viele. In Spanien kann jeder dritte Haushalt schnelles Internet nutzen.

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12.11.2020

Optimale Prozesse für einen pünktlichen Feierabend

Komplexe Geschäftsprozesse sind heute eher die Regel, denn eine Ausnahme. Damit steigt aber auch die Gefahr hakender Abläufe. Wenn der Prozess an einer Stelle stoppt, kostet dies mindestens Zeit und Geld. Schlimmstenfalls wendet sich der Kunde von seinem Lieferanten ab. Daher sind sich Chefs und Mitarbeiter einig: Maßnahmen, die Wartezeiten, ständige Abstimmungsschleifen sowie den Stress, wenn durch Ineffizienz der Zeitdruck steigt, werden gerne übernommen. Denn wer seine Aufgaben Schritt für Schritt abarbeitet, kann am Ende des Tages pünktlich Feierabend machen. Meistens jedenfalls. Allerdings ist der Weg zu dieser schönen Arbeitswelt – die nebenbei auch der Work-Life-Balance dienlich ist – gar nicht so einfach.

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05.11.2020

Money for Nothing? Das bedingungslose Grundeinkommen

Im kommenden Frühjahr beginnt ein interessantes Experiment, das möglicherweise das Sozialsystem Deutschlands fundamental umwälzen könnte. 120 Menschen erhalten über drei Jahre hinweg ein bedingungsloses Grundeinkommen von monatlich 1200 Euro. Ganz unabhängig davon, ob sie bedürftig sind oder nicht.

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28.10.2020

Family Business – ein deutsches Erfolgsmodell

Die volkswirtschaftliche Bedeutung inhabergeführter Unternehmen in Deutschland ist immens: Rund 90 Prozent aller aktiven Unternehmen in Deutschland sind in Familienhand. Sie erwirtschaften 52 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland. Per Definition gilt als Familienunternehmen, wenn dieses entweder inhabergeführt ist, oder die Familien die größten Unternehmensanteile halten. Unter diese Kategorie fallen demnach bekannte Namen wie VW, Aldi und Bosch, aber auch unzählige kleinere, unbekanntere Firmen.

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01.10.2020

Erleben wir gerade das Ende der Globalisierung?

Pharmazeutische Grundstoffe aus Indien, elektronische Bauteile aus China oder Taiwan, Fahrzeugbauteile aus Südkorea, Kanada oder Mexiko. Wie fragil die globalisierte Welt ist, hat der Zusammenbruch der Lieferketten während der Corona-Krise mit voller Wucht gezeigt. Nicht wenige Unternehmen und politische Führungskräfte haben nun damit begonnen, die Strategie der weltweiten industriellen Vernetzung zu hinterfragen.

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25.09.2020

Der deutsche Mittelstand im Angesicht der Digitalisierung

„Kraft und Ausdauer des Staates beruht auf den zahlreichen Mittelständen.“ Das wusste vor rund 200 Jahren bereits der Rechtsgelehrte Friedrich Carl von Sauvigny. An der Gültigkeit seiner Aussage hat sich auch im Deutschland des 21. Jahrhunderts nichts geändert. Über 99 Prozent aller Unternehmen hierzulande sind kleine oder mittelständische Unternehmen (KMU). Sie stellen mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze und erwirtschaften dabei mehr als jeden zweiten Euro. Der Mittelstand stemmt den absolut größten Teil der Berufsausbildung. Mehr als 90 Prozent der Azubis lernen in einem KMU. Weltweit gilt der deutsche Mittelstand als Innovations-, Technologie- und Wirtschaftsmotor des Landes. Diese tragende Rolle der KMU gibt es wohl in keinem anderen Land der Welt.

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17.09.2020

Spezialisten für Krisenfälle jeglicher Art

Es muss nicht immer eine Krise epischen Ausmaßes sein. Doch in jedem Unternehmen gibt es besondere Situationen, in denen es sinnvoll ist, mit kompetenten Fach- und Führungskräften den Prozess der Restrukturierung einzuleiten und umzusetzen.

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23.07.2020

Warum wir die südlichen Länder retten müssen

Es gibt sicherlich ein ganzes Bündel von Gründen, weshalb Länder wie Italien, Spanien oder Frankreich so stark von der Corona-Krise betroffen sind. Die Sparmaßnahmen, die in Folge der Finanzkrise 2008 auch die Gesundheitssysteme betrafen, sind sicherlich einer dieser Gründe.

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15.07.2020

Gemeinwohl: Der Abschied vom reinen Profit

Ein Blick auf die Geschichte zeigt sehr früh und kulturübergreifend Ansätze, Gemeinwohl in die Gesellschaft einzubringen, sei es in der Philosophie, Staatstheorie oder Ökonomie. Niedergeschriebene Hinweise findet man schon in der Antike, zum Beispiel bei Cicero, der konstatierte: „Das Wohl des Volkes soll oberstes Gesetz sein.

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08.07.2020

Einsatzbereit & dennoch im Stillstand – Lieferketten in Krisenzeiten

Niemand hat den Autobauern verboten, während des Lockdowns weiterhin Fahrzeuge zu produzieren. Dennoch haben die meisten Marken die Fertigung auf Null zurück gefahren. Dies lag natürlich auch am drastischen Einbruch bei den Verkäufen. Vor allem aber, hat die Corona-Pandemie weltweit die Lieferketten zusammenbrechen lassen.

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01.07.2020

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Quo Vadis EU?

In den ersten Wochen der Corona-Pandemie waren Begriffe wie Europa oder EU selten zu hören, wenn die politische Führungsriege der EU-Mitglieder vor die Kameras trat. Protektionismus stand im Vordergrund. Angesichts des Tsunamis, der alle Teile der Gesellschaft betraf, war diese reflexartige Haltung vielleicht erklärlich. 

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22.06.2020

Exit-Strategien: Schrittweise in eine neue Normalität

Auf den ersten Blick war und ist bei der Entwicklung einer Exit-Strategie aus den Corona-Beschränkungen kein strukturiertes Vorgehen von Bundesländern und -regierung zu erkennen. Allein schon die Regelungen, wann und wie der Präsenzunterricht an den Schulen wieder starten sollte, erinnerte an das bekannte Bild der deutschen Kleinstaaterei des 18. Jahrhunderts.

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05.06.2020

Alles neu? Wie Covid-19 unsere Lebensart verändert

Wir befinden uns mitten in einer Zeit des Nicht-Wissens. Selbst die scheinbar stabilen Wirtschaften Europas, Nord-Amerikas und Asiens hat der winzige Virus ins Schleudern gebracht. In Schwellenländern wie Brasilien oder Indien sind die menschlichen und ökonomischen Folgen deutlich gravierender. Die Auswirkungen für die einzelnen Volksökonomien vorherzusagen, ist unmöglich. Noch ungewisser sind die wirtschaftlichen Verwerfungen in weiten Teile Afrikas.

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29.05.2020

Management, aber mit Verantwortung

Citius, altius, fortius. Das Höher, Schneller, Weiter des Sports scheint für viele Unternehmen eine der zentralen Handlungsmaximen. Für Führungsriegen rund um den Globus gilt es, Umsätze und Gewinne fortwährend zu steigern, koste es, was es wolle.

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